Erstellt von Admin 2 am Sonntag 25. Dezember 2011
Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2012.
Merry Christmas and a happy New Year.
Joyeux Noel et beaucoup de bonheur et de succès pour l’année 2012.
Feliz Navidad y un Año nuevo 2012. Bendiciones pleno de Amor, Paz y Felicidad.
Abgelegt unter Aktuelle Seminare, Allgemein
Erstellt von Admin 2 am Freitag 23. Dezember 2011
Mehr Mitarbeiter-Engagement - Wie kann ich das Mitarbeiter-Engagement erhöhen?
Mitarbeiterengagement, Unternehmenskultur und Arbeitsqualität sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Leistungsbereitschaft und Mitarbeiter-Engagement in wachstumsstarken Unternehmen übersteigen das ihrer Wettbewerber um mehr als 20 Prozent. Entsprechend leisten engagierte Mitarbeiter in diesen Unternehmen einen deutlich positiven Beitrag zum Unternehmenserfolg.
Gallup (ein renommiertes internationales Meinungsforschungsinstitut) sagt, dass nur 13% unserer Mitarbeiter in Deutschland aktiv engagiert sind, und so einem Unternehmen mit 1000 Mitarbeitern pro Jahr ca. 500.000 verloren gehen. - Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus?
Wie erreiche ich mehr Mitarbeiterengagement?
Ergebnisse zeigen: In umsatzstarken Unternehmen wird mehr kommuniziert. Sie nutzen verstärkt Instrumente des Mitarbeiterfeedbacks, besitzen transparente Karrierepfade und präsentere Führungspersönlichkeiten. Diese Strukturen beeinflussen das Engagement der Mitarbeiter mindestens ebenso stark wie wirtschaftliche Kennzahlen, sprich Umsatz und Wachstum.
Wir wollen in unserem Seminar einen Anstoß geben, damit Sie Ihre Mitarbeiter auf dem Weg zu Spitzenleistungen begleiten, eben fordern und fördern und hoffen auf eine aktive Mitwirkung.
Themen werden u.a. sein:
- Mitarbeiterengagement ist mehr als Mitarbeitermotivation: Say, stay and serve
- Führungsstrategien und Zielorientierung
- Business Impact Analyse
- Wie erreiche ich Engagement auf lange Sicht?
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Erstellt von Admin 2 am Sonntag 4. Dezember 2011
Ingenieure als effektive Führungskräfte
7-Module©
Inhalt
- Welche Führungskompetenzen sind generell notwendig?
- Anforderungsprofile für Führungskräfte
- Meine persönliche Kompetenzanalyse
- Welcher Führungsstil ist gefragt und richtig? Führen mit Zielen
- Der Führungsalltag - Theorie und Praxis meistern
- Zwischen Hammer und Amboss: Der Spagat der Führungskraft zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter
- Mitarbeitergespräche als effektives Führungsinstrument
- Der konstruktive Umgang mit Widerständen, Konflikten und Krisen
- Motivation und Führung
- Zeitmanagement
Anhand von Rollenspielen und Fallbeispielen werden verschiedene Situationen geübt. Das Seminarmotto ist: Praxis-Praxis-Praxis.
Fachwissen ist das größte Kapital von Ingenieuren. Aber zur Fachkompetenz gehört mehr. Erst die Fähigkeit zur Kommunikation und unmissverständlichen Argumentation macht den Ingenieur zu einem guten Manager.
Im ersten Teil stehen persönlichen Führungskompetenzen im Vordergrund. Hinweise zur persönlichen Kompetenzanalyse helfen als Basis für eine konstruktive Gestaltung der Führungsprozesse.
Der zweite Teil rückt unterschiedliche Situationen aus dem Führungsalltag in den Fokus. Sie lernen strukturierte Mitarbeitergespräche als effektive Führungsinstrumente anzuwenden. Zudem lernen sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern konkrete, messbare Ziele zu definieren, zu motivieren und ergebnisorientiert zu arbeiten. Durch sinnvolles Delegieren bauen Sie mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit auf und entlasten sich selbst.
Als Coach fördern und fordern Sie Ihre Mitarbeiter. Sie helfen Ihrem Team, das ganze Potential zu entwickeln und zu nutzen und motivieren jeden einzelnen zu Bestleistungen.
Wir stellen Ihnen dazu unsere 7-Leadership-Module© vor. In praktischen Übungen und Rollenspielen mit audiovisueller Auswertung wird das eigene Verhalten reflektiert und neue Verhaltensweisen werden trainiert
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Erstellt von Admin 2 am Samstag 3. Dezember 2011
Überzeugend reden, wirkungsvoll präsentieren, zielorientiert moderieren!
Ziel: Menschen begeistern und überzeugen. Botschaften verankern - und selber Spaß am Präsentieren gewinnen.
Viele Präsentationen sind so spannend wie der Anblick einer Weinbergschnecke auf der Terrasse – und auch ähnlich attraktiv. Dabei stellt man sich eigentlich ja nicht vor einen Zuhörerkreis, um als Zeitdieb zu gelten. Präsentationen haben vielmehr den Zweck, nachhaltig Zustimmung zu wecken, Sachverhalte zu klären und zu überzeugen. Das schafft man mit Zahlenreihen, Datenschluchten oder einfach nur langweilige Aneinanderreihungen von Charts nicht. Innovative Ideen und Charisma der Vortragenden führen dazu, was Präsentationen vor der Zeit mit „Power Point“ einmal waren oder sein sollten: Aufrufe zur Begeisterung für Ideen, Produkte und Meinungen, die dazu führen die Umsetzung lustvoll geschieht, also Motivation bewirkt. Unser Seminar geht dabei sehr systematisch vor und zeigt Fehler auf, die gemacht werden und wie man diesen Fallen auch wieder entkommt. Unser Slogan lautet: Wie alle präsentieren? Ich will doch nicht langweilen“
Wer sollte dieses Seminar besuchen?
Führungskräfte, die Menschen begeistern, überzeugen, führen und nachhaltig wirken wollen
Inhalt:
3 Säulen-Modell© zur überzeugenden Kreativ-Rhetorik und Präsentation
1. Essentials zum Thema Sprache, Körpersprache, Lampenfieber, Unterbrechungen
2. Inhalt - Systematische und zielgerichtete Vorbereitung
Gut argumentieren durch zielgerichtete und prägnante Gesprächsbeiträge
Mit dosiertem Einsatz von Medien (Video, Beamer, Flipchart, ect.) erfolgreich präsentieren
3. Hinweise zu Inspirationsquellen, z.B. wie der Inhalt nachhaltig durch Bilder, Geschichten und Metaphern wirken.
Methode: Kurze Themeneinführungen, Übungen mit audiovisueller Auswertung
Gruppengröße: 8 Teilnehmer
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Erstellt von Admin 2 am Freitag 2. Dezember 2011
Oft wird davon ausgegangen, dass jeder Mitarbeiter im Unternehmen weiß, was zu tun ist. Befragt man eine Führungskraft und einen Mitarbeiter, so sind sich beide sicher, welche Ziele vom Mitarbeiter zu verfolgen sind – und mit derselben Sicherheit gibt es in den beiden Schilderungen Differenzen. Um dies zu verhindern, gilt es Transparenz darüber zu schaffen, welche Ziele und Aufgaben verfolgt werden.
Ziele sollen präzise formuliert, terminbezogen, quantifiziert, widerspruchsfrei, realistisch und messbar sein, so beschreibt es die SMART-Formel.
Um Ziele erreichen zu können, müssen sich Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung decken. Das ist aber leichter gesagt als getan. Eine erfolgreiche und zielorientierte Umsetzung von Zielvereinbarungen muss aktiv durch die Vorgesetzten begleitet werden. Dies bedeutet, dass dazu regelmäßig Mitarbeitergespräche in Form von Zielvereinbarungsgespräche, Zielmeilensteingespräche und Zielkontrollgespräche stattfinden.
In praktischen Übungen mit audiovisueller Auswertung wird das eigene Verhalten reflektiert und neue Verhaltensweisen werden trainiert.
Wir stellen Ihnen dazu unsere 6-Module von Zielvereinbarungen im Rahmen von Mitarbeitergesprächen vor.
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Erstellt von Admin 2 am Donnerstag 1. Dezember 2011
Projektleiter stehen vor der besonderen Herausforderung, ein
schlagkräftiges Team zu formen und die Projektziele in der vorgegebenen
Zeit und dem geplanten Budget zu erreichen. Projektleiter haben oft
keine disziplinarische Vorgesetztenfunktion. Deshalb ist es doppelt
schwierig.
Führen im Projekt erfordert somit besondere Führungsqualitäten:
Soziale Kompetenz, gute Zusammenarbeit im Team, die Fähigkeit
Mitarbeiter zu motivieren, Problemlösungskompetenz und gutes
Konfliktmanagement.
Wir haben schwierige Situationen in Rollenspielen aufgearbeitet. Die
darin enthaltenen Konflikte müssen im Seminar von den Teilnehmern gelöst
werden. Dabei soll das Mitarbeiterengagement in Projekten durch eine
zielorientierte Gesprächsführung und das Vertrauensverhältnis sogar noch
wachsen. Unser Motto:
Praxis-Praxis-Praxis.
Jeder Teilnehmer sollte pro Tag mindestens 2x eine Rolle in einem Rollenspiel übernehmen
und ein persönliches Feedback bekommen.
- Projektleitung-Unternehmer auf Zeit
- Führen und Motivation
- Zielvereinbarung in Projekten
- Konfliktmanagement
- Projektsitzungen richtig führen
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Erstellt von Admin 2 am Sonntag 21. August 2011
Leistungsbeurteilung im ERA - Sachorientierte Fördergespräche
3 Module©
Modul 1: Leistungsbeurteilung im ERA
Modul 2: Leistungsbeurteilungsgespräche
Modul 3: Leistungsbeurteilung und Motivation
6./7.4.2011 in Köln
Seminarprogramm Leistungsbeurteilung
Durch eine zielgerichtete und überzeugende Kommunikation, und insbesondere durch persönliche Gespräche können vertrauensvolle Beziehungen aufgebaut werden. Dies ist für eine effiziente und gerechte Leistungsbeurteilung förderlich. Unsere drei Module zur effizienten und gerechten Leistungsbeurteilung helfen, den betrieblichen Alltag effektiver und konfliktfreier für alle Seiten zu gestalten. Anhand von Rollenspielen und Fallbeispielen werden verschiedene Situationen geübt. Das Seminarmotto ist: Praxis-Praxis-Praxis.
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Erstellt von Admin 2 am Montag 25. Juli 2011
Demographischer Wandel und die Folgen für kleine und mittlere Unternehmen
Angesichts des demographischen Wandels werden in absehbarer Zeit qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter knapp. Deshalb sind Unternehmen gezwungen, sich mit der demographischen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt auseinander zu setzen.
Eine Personalstrukturanalyse zeigt, ob ihr Unternehmen gut auf die neuen Herausforderungen vorbereitet ist. Dabei werden u.A. Fragen besprochen, wie:
Wie zukunftsfest ist Ihr Personalmanagement?
Kennen Sie die Altersstruktur Ihrer Belegschaft?
Wie kultiviert man eine Kooperationskultur zwischen Alt und Jung?
Welche Effekte erzielen Sie mit Arbeitszeitflexibilisierung?
Gibt es ein gezieltes Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aller Altersstufen?
Wie sieht das Human Capital Management aus (HCM), d.h. was ist Ihre Belegschaft wert?
Wie gestalten Sie Wertschöpfung durch Persönlichkeitsförderung (intelligente Führung)?
Wie wird Wissen und Erfahrung gesichert?
Die Grundfrage lautet: Wie können und müssen sich Unternehmen heute schon vorbereiten?
Wir werden Strategiehinweise geben, und berichten, wie andere Unternehmen sich auf die demographische Herausforderung vorbereiten.
Themenschwerpunkte:
- Demographischer Wandel
- Age Management
- Wissensmanagement
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Altersstrukturanalyse
- Vorsorge mit Zeitwertkonten
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