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	<title>MKV GmbH - Seminare, Beratung, Moderation, Workshops, Mediaproduction</title>
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	<description>Management-Kolleg Vierwaldstättersee GmbH</description>
	<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:02:52 +0000</pubDate>
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		<title>Mehr Mitarbeiter-Engagement am 11./12.10.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin 2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Offene Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Business Impact Analyse]]></category>

		<category><![CDATA[Führungsstrategien]]></category>

		<category><![CDATA[Gallup]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeiternegagement]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Say stay and serve]]></category>

		<category><![CDATA[Spitzenleistungen]]></category>

		<category><![CDATA[Zielorientierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Mitarbeiter-Engagement - Wie kann ich das Mitarbeiter-Engagement erhöhen?
Mitarbeiterengagement, Unternehmenskultur und Arbeitsqualität sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Leistungsbereitschaft und Mitarbeiter-Engagement in wachstumsstarken Unternehmen übersteigen das ihrer Wettbewerber um mehr als 20 Prozent. Entsprechend leisten engagierte Mitarbeiter in diesen Unternehmen einen deutlich positiven Beitrag zum Unternehmenserfolg.
Gallup (ein renommiertes internationales Meinungsforschungsinstitut) sagt, dass nur 13% unserer Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Mitarbeiter-Engagement - Wie kann ich das Mitarbeiter-Engagement erhöhen?</p>
<p>Mitarbeiterengagement, Unternehmenskultur und Arbeitsqualität sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Leistungsbereitschaft und Mitarbeiter-Engagement in wachstumsstarken Unternehmen übersteigen das ihrer Wettbewerber um mehr als 20 Prozent. Entsprechend leisten engagierte Mitarbeiter in diesen Unternehmen einen deutlich positiven Beitrag zum Unternehmenserfolg.<br />
Gallup (ein renommiertes internationales Meinungsforschungsinstitut) sagt, dass nur 13% unserer Mitarbeiter in Deutschland aktiv engagiert sind, und so einem Unternehmen mit 1000 Mitarbeitern pro Jahr ca. 500.000  verloren gehen. - Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus?<br />
Wie erreiche ich mehr Mitarbeiterengagement?<br />
Ergebnisse zeigen: In umsatzstarken Unternehmen wird mehr kommuniziert. Sie nutzen verstärkt Instrumente des Mitarbeiterfeedbacks, besitzen transparente Karrierepfade und präsentere Führungspersönlichkeiten. Diese Strukturen beeinflussen das Engagement der Mitarbeiter mindestens ebenso stark wie wirtschaftliche Kennzahlen, sprich Umsatz und Wachstum.<br />
Wir wollen in unserem Seminar einen Anstoß geben, damit Sie Ihre Mitarbeiter auf dem Weg zu Spitzenleistungen begleiten, eben fordern und fördern und hoffen auf eine aktive Mitwirkung.</p>
<p>Themen werden u.a. sein:</p>
<ul>
<li>Mitarbeiterengagement ist mehr als Mitarbeitermotivation: Say, stay and serve</li>
<li>Führungsstrategien und Zielorientierung</li>
<li>Business Impact Analyse</li>
<li>Wie erreiche ich Engagement auf lange Sicht?</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Ingenieure als effektive Führungskräfte 7-Module©  14.-15.6.2012 in Köln</title>
		<link>http://www.mkv-gmbh.com/2011/12/ingenieure-als-effektive-fuhrungskrafte-7-module%c2%a9-2392010/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 22:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin 2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Führungsstil]]></category>

		<category><![CDATA[Führungsstrategien]]></category>

		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeiter-Engagement]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeitergespräche]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

		<category><![CDATA[Schnittstellenprobleme]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Tagesziele]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrauensvolle Beziehungen]]></category>

		<category><![CDATA[Wochenziele]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingenieure als effektive Führungskräfte
7-Module©
Inhalt

Welche Führungskompetenzen sind generell notwendig?
Anforderungsprofile für Führungskräfte
Meine persönliche Kompetenzanalyse


Welcher Führungsstil ist gefragt und richtig? Führen mit Zielen
Der Führungsalltag - Theorie und Praxis meistern
Zwischen Hammer und Amboss: Der Spagat der Führungskraft zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter


Mitarbeitergespräche als effektives Führungsinstrument
Der konstruktive Umgang mit Widerständen, Konflikten und Krisen
Motivation und Führung
Zeitmanagement

Anhand von Rollenspielen und Fallbeispielen werden verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ingenieure als effektive Führungskräfte<br />
7-Module©</h3>
<h3>Inhalt</h3>
<ul>
<li>Welche Führungskompetenzen sind generell notwendig?</li>
<li>Anforderungsprofile für Führungskräfte</li>
<li>Meine persönliche Kompetenzanalyse</li>
</ul>
<ul>
<li>Welcher Führungsstil ist gefragt und richtig? Führen mit Zielen</li>
<li>Der Führungsalltag - Theorie und Praxis meistern</li>
<li>Zwischen Hammer und Amboss: Der Spagat der Führungskraft zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter</li>
</ul>
<ul>
<li>Mitarbeitergespräche als effektives Führungsinstrument</li>
<li>Der konstruktive Umgang mit Widerständen, Konflikten und Krisen</li>
<li>Motivation und Führung</li>
<li>Zeitmanagement</li>
</ul>
<p>Anhand von Rollenspielen und Fallbeispielen werden verschiedene Situationen geübt. Das Seminarmotto ist: Praxis-Praxis-Praxis.<br />
Fachwissen ist das größte Kapital von Ingenieuren. Aber zur Fachkompetenz gehört mehr. Erst die Fähigkeit zur Kommunikation und unmissverständlichen Argumentation macht den Ingenieur zu einem guten Manager.</p>
<p>Im ersten Teil stehen persönlichen Führungskompetenzen im Vordergrund. Hinweise zur persönlichen Kompetenzanalyse helfen als Basis für eine konstruktive Gestaltung der Führungsprozesse.<br />
Der zweite Teil rückt unterschiedliche Situationen aus dem Führungsalltag in den Fokus. Sie lernen strukturierte Mitarbeitergespräche als effektive Führungsinstrumente anzuwenden. Zudem lernen sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern konkrete, messbare Ziele zu definieren, zu motivieren und ergebnisorientiert zu arbeiten.  Durch sinnvolles Delegieren bauen Sie mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit auf und entlasten sich selbst.<br />
Als Coach fördern und fordern Sie Ihre Mitarbeiter. Sie helfen Ihrem Team, das ganze Potential zu entwickeln und zu nutzen und motivieren jeden einzelnen zu Bestleistungen.</p>
<p>Wir stellen Ihnen dazu unsere  7-Leadership-Module© vor. In praktischen Übungen und Rollenspielen mit audiovisueller Auswertung wird das eigene Verhalten reflektiert und neue Verhaltensweisen werden trainiert</p>
<p><a href="http://www.mkv-gmbh.com/wp-content/uploads/2010/03/00_mf2programm9_2010mkv.pdf"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreativ-Rhetorik am 19.-20.6.2012</title>
		<link>http://www.mkv-gmbh.com/2011/12/kreativ-rhetorik-%e2%80%93-weg-von-langweiliger-routine-lust-auf-prasentieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 16:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin 2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Überzeugend reden;  wirkungsvoll präsentieren; zielorientiert moderieren; begeistern!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mkv-gmbh.com/2011/02/kreativ-rhetorik-%e2%80%93-weg-von-langweiliger-routine-lust-auf-prasentieren/</guid>
		<description><![CDATA[Überzeugend reden, wirkungsvoll präsentieren, zielorientiert moderieren!
Ziel: Menschen begeistern und überzeugen. Botschaften verankern - und selber Spaß am Präsentieren gewinnen.
Viele Präsentationen sind so spannend wie der Anblick einer Weinbergschnecke auf der Terrasse – und auch ähnlich attraktiv. Dabei stellt man sich eigentlich ja nicht vor einen Zuhörerkreis, um als Zeitdieb zu gelten. Präsentationen haben vielmehr den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überzeugend reden, wirkungsvoll präsentieren, zielorientiert moderieren!</p>
<p>Ziel: Menschen begeistern und überzeugen. Botschaften verankern - und selber Spaß am Präsentieren gewinnen.</p>
<p>Viele Präsentationen sind so spannend wie der Anblick einer Weinbergschnecke auf der Terrasse – und auch ähnlich attraktiv. Dabei stellt man sich eigentlich ja nicht vor einen Zuhörerkreis, um als Zeitdieb zu gelten. Präsentationen haben vielmehr den Zweck, nachhaltig Zustimmung zu wecken, Sachverhalte zu klären und zu überzeugen. Das schafft man mit Zahlenreihen, Datenschluchten oder einfach nur langweilige Aneinanderreihungen von Charts nicht. Innovative Ideen und Charisma der Vortragenden führen dazu, was Präsentationen vor der Zeit mit „Power Point“ einmal waren oder sein sollten: Aufrufe zur Begeisterung für Ideen, Produkte und Meinungen, die dazu führen die Umsetzung lustvoll geschieht, also Motivation bewirkt. Unser Seminar geht dabei sehr systematisch vor und zeigt Fehler auf, die gemacht werden und wie man diesen Fallen auch wieder entkommt. Unser Slogan lautet: Wie alle präsentieren? Ich will doch nicht langweilen“</p>
<p>Wer sollte dieses Seminar besuchen?<br />
Führungskräfte, die Menschen begeistern, überzeugen, führen und nachhaltig wirken wollen</p>
<p>Inhalt:<br />
3 Säulen-Modell© zur überzeugenden Kreativ-Rhetorik und Präsentation<br />
1.	Essentials zum Thema Sprache, Körpersprache, Lampenfieber, Unterbrechungen<br />
2.	Inhalt - Systematische und zielgerichtete Vorbereitung<br />
Gut argumentieren  durch zielgerichtete und prägnante Gesprächsbeiträge<br />
Mit dosiertem Einsatz von Medien  (Video, Beamer, Flipchart, ect.)  erfolgreich präsentieren<br />
3.	Hinweise zu Inspirationsquellen, z.B. wie der Inhalt nachhaltig durch Bilder, Geschichten und Metaphern wirken.</p>
<p>Methode: Kurze Themeneinführungen, Übungen mit audiovisueller Auswertung<br />
Gruppengröße: 8 Teilnehmer</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Führen mit Zielvereinbarung 6 Module© am 15.-16.5.2012</title>
		<link>http://www.mkv-gmbh.com/2011/12/fuhren-mit-zielvereinbarung-6-module%c2%a9-am-91022011/</link>
		<comments>http://www.mkv-gmbh.com/2011/12/fuhren-mit-zielvereinbarung-6-module%c2%a9-am-91022011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin 2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeitergespräch]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[SMART]]></category>

		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

		<category><![CDATA[Zielkontrollgespräche]]></category>

		<category><![CDATA[Zielmeilensteingespräche]]></category>

		<category><![CDATA[Zielvereinbarung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft wird davon ausgegangen, dass jeder Mitarbeiter im Unternehmen weiß, was zu tun ist. Befragt man eine Führungskraft und einen Mitarbeiter, so sind sich beide sicher, welche Ziele vom Mitarbeiter zu verfolgen sind – und mit derselben Sicherheit gibt es in den beiden Schilderungen Differenzen. Um dies zu verhindern, gilt es Transparenz darüber zu schaffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft wird davon ausgegangen, dass jeder Mitarbeiter im Unternehmen weiß, was zu tun ist. Befragt man eine Führungskraft und einen Mitarbeiter, so sind sich beide sicher, welche Ziele vom Mitarbeiter zu verfolgen sind – und mit derselben Sicherheit gibt es in den beiden Schilderungen Differenzen. Um dies zu verhindern, gilt es Transparenz darüber zu schaffen, welche Ziele und Aufgaben verfolgt werden.<br />
Ziele sollen präzise formuliert, terminbezogen, quantifiziert, widerspruchsfrei, realistisch und messbar sein, so beschreibt es die SMART-Formel.<br />
Um Ziele erreichen zu können, müssen sich Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung decken. Das ist aber leichter gesagt als getan. Eine erfolgreiche und zielorientierte Umsetzung von Zielvereinbarungen muss aktiv durch die Vorgesetzten begleitet werden. Dies bedeutet, dass dazu regelmäßig Mitarbeitergespräche in Form von Zielvereinbarungsgespräche, Zielmeilensteingespräche und Zielkontrollgespräche stattfinden.<br />
In praktischen Übungen mit audiovisueller Auswertung wird das eigene Verhalten reflektiert und neue Verhaltensweisen werden trainiert.<br />
Wir stellen Ihnen dazu unsere 6-Module von Zielvereinbarungen im Rahmen von Mitarbeitergesprächen vor.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mkv-gmbh.com/2011/12/fuhren-mit-zielvereinbarung-6-module%c2%a9-am-91022011/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Führungstraining für Projektleiter am 4.-6.7.2012</title>
		<link>http://www.mkv-gmbh.com/2011/12/fuhrungstraining-fur-projektleiter-konfliktvermeidung-konfliktmanagement-konfliktlosung-am-2728102011/</link>
		<comments>http://www.mkv-gmbh.com/2011/12/fuhrungstraining-fur-projektleiter-konfliktvermeidung-konfliktmanagement-konfliktlosung-am-2728102011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin 2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Projektleitung-Unternehmer auf Zeit     Führen und Motivation     Zielvereinbarung in Projekten     Konfliktmanagement     Projektsitzungen richtig führen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mkv-gmbh.com/2011/07/fuhrungstraining-fur-projektleiter-konfliktvermeidung-konfliktmanagement-konfliktlosung-am-2728102011/</guid>
		<description><![CDATA[Projektleiter stehen vor der besonderen Herausforderung, ein
schlagkräftiges Team zu formen und die Projektziele in der vorgegebenen
Zeit und dem geplanten Budget zu erreichen. Projektleiter haben oft
keine disziplinarische Vorgesetztenfunktion. Deshalb ist es doppelt
schwierig.
Führen im Projekt erfordert somit besondere Führungsqualitäten:
Soziale Kompetenz,  gute Zusammenarbeit im Team,  die Fähigkeit
Mitarbeiter zu motivieren, Problemlösungskompetenz und gutes
Konfliktmanagement.
Wir haben schwierige Situationen in Rollenspielen aufgearbeitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projektleiter stehen vor der besonderen Herausforderung, ein<br />
schlagkräftiges Team zu formen und die Projektziele in der vorgegebenen<br />
Zeit und dem geplanten Budget zu erreichen. Projektleiter haben oft<br />
keine disziplinarische Vorgesetztenfunktion. Deshalb ist es doppelt<br />
schwierig.</p>
<p>Führen im Projekt erfordert somit besondere Führungsqualitäten:<br />
Soziale Kompetenz,  gute Zusammenarbeit im Team,  die Fähigkeit<br />
Mitarbeiter zu motivieren, Problemlösungskompetenz und gutes<br />
Konfliktmanagement.</p>
<p>Wir haben schwierige Situationen in Rollenspielen aufgearbeitet. Die<br />
darin enthaltenen Konflikte müssen im Seminar von den Teilnehmern gelöst<br />
werden. Dabei soll das Mitarbeiterengagement in Projekten durch eine<br />
zielorientierte Gesprächsführung und das Vertrauensverhältnis sogar noch<br />
wachsen. Unser Motto:<br />
Praxis-Praxis-Praxis.<br />
Jeder Teilnehmer sollte pro Tag mindestens 2x eine Rolle in einem Rollenspiel übernehmen<br />
und ein persönliches Feedback bekommen.</p>
<ol>
<li>Projektleitung-Unternehmer auf Zeit</li>
<li>Führen und Motivation</li>
<li>Zielvereinbarung in Projekten</li>
<li>Konfliktmanagement</li>
<li>Projektsitzungen richtig führen</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leistungsbeurteilung im ERA -  Sachorientierte Fördergespräche  3 Module© am 12.-13.7.2012</title>
		<link>http://www.mkv-gmbh.com/2011/08/leistungsbeurteilung-im-era-sachorientierte-fordergesprache-3-module%c2%a9/</link>
		<comments>http://www.mkv-gmbh.com/2011/08/leistungsbeurteilung-im-era-sachorientierte-fordergesprache-3-module%c2%a9/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 17:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin 2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Offene Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Leistungsbeurteilung]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeitergespräche]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrauensvolle Beziehungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Leistungsbeurteilung im ERA - Sachorientierte Fördergespräche
3 Module©
Modul 1: Leistungsbeurteilung im ERA
Modul 2: Leistungsbeurteilungsgespräche
Modul 3: Leistungsbeurteilung und Motivation
6./7.4.2011 in Köln
Seminarprogramm Leistungsbeurteilung
Durch eine zielgerichtete und überzeugende Kommunikation, und insbesondere durch persönliche Gespräche können vertrauensvolle Beziehungen aufgebaut werden. Dies ist für eine effiziente und gerechte Leistungsbeurteilung förderlich. Unsere drei Module zur effizienten und gerechten Leistungsbeurteilung  helfen, den betrieblichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Leistungsbeurteilung im ERA - Sachorientierte Fördergespräche<br />
3 Module©</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Modul 1: Leistungsbeurteilung im ERA</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Modul 2: Leistungsbeurteilungsgespräche</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Modul 3: Leistungsbeurteilung und Motivation</strong></p>
<p style="text-align: center;">6./7.4.2011 in Köln</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mkv-gmbh.com/wp-content/uploads/2011/02/00-progleistungsbeurt_mkv_internet.pdf"></a><a href="http://www.mkv-gmbh.com/wp-content/uploads/2011/02/00-progleistungsbeurt_mkv_internet1.pdf">Seminarprogramm Leistungsbeurteilung</a></p>
<p>Durch eine zielgerichtete und überzeugende Kommunikation, und insbesondere durch persönliche Gespräche können vertrauensvolle Beziehungen aufgebaut werden. Dies ist für eine effiziente und gerechte Leistungsbeurteilung förderlich. Unsere drei Module zur effizienten und gerechten Leistungsbeurteilung  helfen, den betrieblichen Alltag effektiver und konfliktfreier für alle Seiten zu gestalten. Anhand von Rollenspielen und Fallbeispielen werden verschiedene Situationen geübt. Das Seminarmotto ist: Praxis-Praxis-Praxis.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mkv-gmbh.com/2011/08/leistungsbeurteilung-im-era-sachorientierte-fordergesprache-3-module%c2%a9/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Demographischer Wandel und die Folgen für kleine und mittlere Unternehmen 5./6.11.2012</title>
		<link>http://www.mkv-gmbh.com/2011/07/demographischer-wandel-und-die-folgen-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-34112010/</link>
		<comments>http://www.mkv-gmbh.com/2011/07/demographischer-wandel-und-die-folgen-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-34112010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin 2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Offene Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Age Management]]></category>

		<category><![CDATA[Alterstrukturanalyse]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

		<category><![CDATA[Betriebliches Gesundheitsmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Demograhischer  Wandel]]></category>

		<category><![CDATA[Demographischer Wandel]]></category>

		<category><![CDATA[Human Capital Management]]></category>

		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Demographischer Wandel und die Folgen für kleine und mittlere Unternehmen
Angesichts des demographischen Wandels werden in absehbarer Zeit qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter knapp. Deshalb sind Unternehmen gezwungen, sich mit der demographischen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt auseinander zu setzen.
Eine Personalstrukturanalyse zeigt, ob ihr Unternehmen gut auf die neuen Herausforderungen vorbereitet ist. Dabei werden u.A. Fragen besprochen, wie:
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demographischer Wandel und die Folgen für kleine und mittlere Unternehmen</p>
<p>Angesichts des demographischen Wandels werden in absehbarer Zeit qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter knapp. Deshalb sind Unternehmen gezwungen, sich mit der demographischen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt auseinander zu setzen.<br />
Eine Personalstrukturanalyse zeigt, ob ihr Unternehmen gut auf die neuen Herausforderungen vorbereitet ist. Dabei werden u.A. Fragen besprochen, wie:<br />
Wie zukunftsfest ist Ihr Personalmanagement?<br />
Kennen Sie die Altersstruktur Ihrer Belegschaft?<br />
Wie kultiviert man eine Kooperationskultur zwischen Alt und Jung?<br />
Welche Effekte erzielen Sie mit Arbeitszeitflexibilisierung?<br />
Gibt es ein gezieltes Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aller Altersstufen?<br />
Wie sieht das Human Capital Management aus (HCM), d.h. was ist Ihre Belegschaft wert?<br />
Wie gestalten Sie Wertschöpfung durch Persönlichkeitsförderung (intelligente Führung)?<br />
Wie wird Wissen und Erfahrung gesichert?<br />
Die Grundfrage lautet: Wie können und müssen  sich Unternehmen heute schon vorbereiten?<br />
Wir werden Strategiehinweise geben, und berichten, wie andere Unternehmen sich auf die demographische Herausforderung vorbereiten.</p>
<p>Themenschwerpunkte:</p>
<ul>
<li>Demographischer Wandel</li>
<li>Age Management</li>
<li>Wissensmanagement</li>
<li>Betriebliches Gesundheitsmanagement</li>
<li>Altersstrukturanalyse</li>
<li>Vorsorge mit Zeitwertkonten</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen als erfolgreiche Führungskräfte 5./6.9.2012</title>
		<link>http://www.mkv-gmbh.com/2011/02/frauen-als-erfolgreiche-fuhrungskrafte-5652011/</link>
		<comments>http://www.mkv-gmbh.com/2011/02/frauen-als-erfolgreiche-fuhrungskrafte-5652011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 15:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin 2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Awareness- Bewusst machen;  „Gender-gemischte Teams“; Gender orientierte Personalentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Frauen führen Frauen – Frauen führen gemischte Teams - Von der Konkurrenz zur Kooperation; Synergien nutzen; Best Practise Beispiele erfolgreicher Frauen;   	 Effektive Führungswerkzeuge; Erfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Rollenbilder und Interessen; Frauen führen Männer]]></category>

		<category><![CDATA[z.B. durch Gender Trainings oder Beratungs- und Unterstützungsangebote durch Stabsstellen; Gender-orientierte Personalpolitik: Arbeitsverträge und Stellenausschreibungen; vielfältige Arbeitszeitmodell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mkv-gmbh.com/2011/02/frauen-als-erfolgreiche-fuhrungskrafte-5652011/</guid>
		<description><![CDATA[



Ziel: Besonders kleine und mittelständische Unternehmen rechtzeitig unterstützen, damit Sie angesichts der demographischen Situation auch in naher Zukunft über ausreichend qualifizierte Führungskräfte verfügen.  Frauen wie Männer werden nicht von heute auf morgen zu Führungskräften, sondern man muss sie auf die zu besetzenden Positionen rechtzeitig vorbereiten.
Denn nur 
„wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“
 
 [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 12pt; text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: &quot;Arial Narrow&quot;; color: #669999; font-weight: bold;" lang="de">Ziel: </span><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Arial Narrow&quot;; color: #669999; font-weight: bold;" lang="de">Besonders kleine und mittelständische Unternehmen rechtzeitig unterstützen, damit Sie angesichts der demographischen Situation auch in naher Zukunft über ausreichend qualifizierte Führungskräfte verfügen.  Frauen wie Männer werden nicht von heute auf morgen zu Führungskräften, sondern man muss sie auf die zu besetzenden Positionen rechtzeitig vorbereiten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 12pt; text-align: center;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Arial Narrow&quot;; color: #669999; font-weight: bold;" lang="de">Denn nur </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 12pt; text-align: center;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Arial Narrow&quot;; color: #669999; font-weight: bold;" lang="de">„wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="de"> </span></p>
<p><span lang="de"> </span>Unternehmen entdecken immer mehr, dass sie auf den Frauenfaktor Führung nicht verzichten können. Wir wissen: Frauen sind heute exzellent qualifiziert und generieren handfeste Vorteile für Unternehmen und Organisationen, in denen sie Entscheidungsträgerinnen sind. Im betrieblichen Alltag gibt es aber immer noch wenige Frauen in  Führungspositionen. Vergleicht man die Zahl der Frauen in Führungspositionen mit anderen Ländern, dann schneidet Deutschland vergleichsweise schlecht ab.<br />
Gerade im Hinblick auf die demographische Situation der kommenden Jahre können wir uns nicht mehr leisten, auf soviel gut ausgebildetes Führungspotenzial zu verzichten.<br />
Frauen in Führungspositionen sehen sich aber besonderen Herausforderungen gegenüber. Gerade in der Metall- und Elektroindustrie wird die Mehrheit der Führungspositionen von Männern eingenommen. Vor diesem Hintergrund ist es besonders wichtig, Führungskräften effektive Hinweise zu geben, damit sachgerecht und zielorientiert gearbeitet werden kann und ein möglicher Synergieeffekt genutzt werden kann. Dieses Seminar richtet sich an Personalleiter/innen und Führungskräfte<br />
Wir stellen Ihnen dazu unsere 5-Module von  vor.  Unser Motto lautet: Praxis-Praxis-Praxis</p>
<p>Inhalte:<br />
Modul 1: Awareness- Bewusst machen! Welchen Nutzen können „Gender-gemischte Teams“ in Ihrem Unternehmen schaffen<br />
Modul 2: Gender orientierte Personalentwicklung, z.B. durch  Trainings oder Beratungs- und Unterstützungsangebote durch Stabsstellen; Arbeitsverträge und Stellenausschreibungen; vielfältige Arbeitszeitmodelle;  Zielvereinbarungen zur Steuerung der Gemeinschaftsaufgabe;<br />
Modul 3: Mixed Leadership – Frauen in der Führung – Meine Brille - deine Brille: Geschlechterdifferenzierende Sichtweisen, Rollenbilder und Interessen; Frauen führen Männer, Frauen führen Frauen – Frauen führen gemischte Teams - Von der Konkurrenz zur Kooperation-Synergien nutzen<br />
Best Practise Beispiele erfolgreicher Frauen<br />
Modul 4: Effektive Führungswerkzeuge<br />
Module 5: Erfolgsstrategien entwickeln und umsetzen – Win-win</p>
<p>Methode: Kurzer Trainerinput, Erfahrungsaustausch, Fallbeispiele, Rollenspiele, Workshop-Elemente, umfangreiches Seminarmaterial</p>
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		<title>Wissensmanagement am 2./3.7.2012</title>
		<link>http://www.mkv-gmbh.com/2011/02/wissensmanagement-wissenserhaltung-wissenszugang-aufbau-einer-partizipativen-unternehmenskultur-am-316-und-172011/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 16:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin 2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenskreislauf; Wissensmanagement; Partizipative unternehmenskultur; E-Collarboration; Web 2.0; Enterprise2.0; Virtuelle Arbeitsformen; virtuelle Arbeitskanäle; Best Practise; Customr Knowledge Mana]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmensrelevante Wissenserhaltung und Wissenszugang sind  besonders im Zuge des demografischen Wandels ein besonders ernstzunehmendes Thema. Wissen geht verloren, wenn z. B. ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt (das Wissen darf nicht in Rente gehen). Ein großer Anteil des Wissens ist dabei informell und undokumentiert, oft wären aber schon einfache kleine Tipps und Tricks hilfreich.
Inhalt:

 Wissenskreislauf: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmensrelevante Wissenserhaltung und Wissenszugang sind  besonders im Zuge des demografischen Wandels ein besonders ernstzunehmendes Thema. Wissen geht verloren, wenn z. B. ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt (das Wissen darf nicht in Rente gehen). Ein großer Anteil des Wissens ist dabei informell und undokumentiert, oft wären aber schon einfache kleine Tipps und Tricks hilfreich.</p>
<p>Inhalt:</p>
<ul>
<li> Wissenskreislauf: Wissensziele formulieren, Wissen identifizieren, Wissen erzeugen, Wissen speichern, Wissen anwenden wissen überprüfen, Wissen bewerten</li>
<li> Unternehmenswert= Bilanzvermögen + Human Capital + Immatrielles Vermögen (Wissen)</li>
<li> Wissensplattform und -austausch als Basis der Wissenwissen (Customer Knowledge Management CKM), Servicewissen – Informationen werden zu Wissen</li>
<li> Partizipative Unternehmenskultur – weg von Wissenshortung – Expertise vernetzen</li>
<li> Methoden und Tools -geeignete für welchen Fall? Wissenserhaltung und Wissenstransfer</li>
<li> E-Colloboration</li>
<li> Intelligent Kosten sparen – redundantfreies Arbeiten</li>
<li> Wissensmanagement als unverzichtbarer Wettbewerbsfaktor und Motor für</li>
<li> Innovation</li>
<li> Web 2.0 und Enterprise 2.0</li>
<li> Integrierte Kommunikationskanäle, Virtuelle Arbeitsformen brauchen</li>
<li> Virtualisierung, durch den Software Dschungel des Wissensmanagements auch ohne großen technischen Aufwand</li>
<li>Best Practices, Fallstudien und Beispiele</li>
</ul>
<p>3 Gründe, warum Sie dieses Seminar besuchen sollten:</p>
<ul>
<li>Intelligente Kostenreduktion durch drastische Reduktion von Suchzeiten, höhere Prozesseffizienz und bessere Produktqualität</li>
<li> Vermeidung des Wissensverlusts – Sicherung immaterieller Vermögenswerte der Firma</li>
<li> Transparenz und Vernetzung von abteilungsübergreifendem Wissen</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiches Zeitmanagement als Selbstmanagement - 3-Module©  am 16./17.9.2012</title>
		<link>http://www.mkv-gmbh.com/2011/01/erfolgreiches-zeitmanagement-als-selbstmanagement-3-module%c2%a9/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 21:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin 2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[ABC-Analyse]]></category>

		<category><![CDATA[ALPEN- Methode]]></category>

		<category><![CDATA[delegieren]]></category>

		<category><![CDATA[Eisenhower Matrix]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Getting things done]]></category>

		<category><![CDATA[Jahresziele]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensziele]]></category>

		<category><![CDATA[Leistungskurve]]></category>

		<category><![CDATA[Mind Map]]></category>

		<category><![CDATA[Monatsziele]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Motivationstheorien]]></category>

		<category><![CDATA[Pareto-Prinzip]]></category>

		<category><![CDATA[planen]]></category>

		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstdisziplin]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[strategisch vorgehen]]></category>

		<category><![CDATA[Tagesziele]]></category>

		<category><![CDATA[Visionen]]></category>

		<category><![CDATA[Wochenziele]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiches Zeitmanagement als Selbstmanagement - 3-Module©
„Es kommt nicht darauf an, Dinge zu tun,  sondern es kommt darauf an, die richtigen Dinge zur richtigen Zeit zu tun.“ Peter Drucker
„Konzentriere dich auf das Wesentliche, denn die Zeit ist ein zu kostbares Gut, um damit verschwenderisch umzugehen!&#8221;
Einfache Sätze, die aber im betrieblichen Alltag  nicht so einfach umzusetzen sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Erfolgreiches Zeitmanagement als Selbstmanagement - 3-Module©</h3>
<p><em>„Es kommt nicht darauf an, Dinge zu tun,  sondern es kommt darauf an, die richtigen Dinge zur richtigen Zeit zu tun.“</em> Peter Drucker<em></em></p>
<p><em>„Konzentriere dich auf das Wesentliche, denn die Zeit ist ein zu kostbares Gut, um damit verschwenderisch umzugehen!&#8221;</em></p>
<p>Einfache Sätze, die aber im betrieblichen Alltag  nicht so einfach umzusetzen sind, denn es stellen sich immer wieder die Fragen: Was ist das Wichtigste, - das Wesentliche, - das Entscheidende? Der Begriff Zeitmanagement ist irreführend, da die Zeit ganz unabhängig davon vergeht, wie wir sie nutzen. Man kann sich aber selber effektiver managen und die Zeit damit effektiver nutzen.</p>
<h3>Inhalt</h3>
<p>Um die Zeit effektiver zu nutzen, stellen wir unsere 3-Module© vor:</p>
<ul>
<li>Ziele (Visionen, Lebensziele, Jahresziele, Monatsziele, Wochenziele, Tagesziele)</li>
<li>Prioritäten (Mind Map, ABC-Analyse, Pareto-Prinzip, Eisenhower Matrix, ALPEN- Methode, Getting things done, delegieren, planen, strategisch vorgehen)</li>
<li>Motivation (Leistungskurve, Energie, Selbstdisziplin)</li>
</ul>
<p><em>Methode: Lehrgespräch, Fallbeispiele, Simulationen, Erfahrungsaustausch, Interaktives Training mit audiovisueller Auswertung, interaktive Gesprächsrunde</em></p>
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		<title>Führen mit Zielvereinbarung  6 Module am 8./9.10.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin 2</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Offene Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Führen]]></category>

		<category><![CDATA[Konsens]]></category>

		<category><![CDATA[Meilensteingespräche]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeitergespräche]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

		<category><![CDATA[Schnittstellen Probleme]]></category>

		<category><![CDATA[Zielkontrollgespräche]]></category>

		<category><![CDATA[Zielmeilensteingespräche]]></category>

		<category><![CDATA[Zielvereinbarung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ziele sollen präzise formuliert, terminbezogen, quantifiziert, widerspruchsfrei, realistisch und messbar sein. Um Ziele erreichen zu können, müssen sich Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung decken. Das ist aber leichter gesagt als getan. 
 
In der Regel wird eine erfolgreiche und zielorientierte Umsetzung von Zielvereinbarungen aktiv durch die Vorgesetzten begleitet werden. Dies bedeutet, dass dazu regelmäßig Mitarbeitergespräche in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #292929;">Ziele sollen präzise formuliert, terminbezogen, quantifiziert, widerspruchsfrei, realistisch und messbar sein. Um Ziele erreichen zu können, müssen sich Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung decken. Das ist aber leichter gesagt als getan. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>In der Regel wird eine erfolgreiche und zielorientierte Umsetzung von Zielvereinbarungen aktiv durch die Vorgesetzten begleitet werden. Dies bedeutet, dass dazu regelmäßig Mitarbeitergespräche in Form von Zielvereinbarungsgespräche, Zielmeilensteingespräche und Zielkontrollgespräche stattfinden. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Inhalt des Trainings wird sein: </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Modul 1: Ziele gemeinsam erarbeiten, Konsens erreichen, Wie-Pläne zur Zielerreichung</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Modul 2: Gesprächsführung – Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span> </span><span> </span>Zielvereinbarungsgespräche, Zielmeilensteingespräche und Zielkontrollgespräche</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Modul 3: Konfliktvermeidung und Konfliktlösung</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Modul 4: Zielvereinbarung und Vermeiden von De-Motivation</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><a href="http://www.mkv-gmbh.com/wp-content/uploads/2010/01/00-progzielmkv.pdf">Programm</a><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> <a href="http://www.mkv-gmbh.com/wp-content/uploads/2010/05/00-progzielmkv05-10.pdf"><br />
</a></span></p>
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