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Konfliktbewältigung am 25./26.6.2018

Konflikte entstehen überall, wo Menschen zusammenarbeiten, und gehören zum betrieblichen Alltag. Konflikte unter den Teppich kehren zu wollen, führt zu Zeit- und Energieverlusten; sie blockieren Entscheidungen und beeinträchtigen das Betriebsklima.

Zur Konfliktlösung beschäftigen wir uns in unserem Seminar mit:

  • Konflikte analysieren und Eskalationen vermeiden
  • Welche Strategien können wir im Konfliktfall anwenden?
    Verdrängen; – Durchsetzen; – Nachgeben; – Kompromiss; – Kooperation
  • Konfliktlösung im betrieblichen Alltag – Ausstieg aus der Konfliktspirale
  • Positive Konfliktbewältigung als Chance für eine bessere Zusammenarbeit
  • Wege zur Konfliktlösung durch Mediation – „Jeder –gewinnt Methode“
  • Konkrete Konfliktsituationen in Rollenspielen bearbeiten (aus Ihrer Praxis)

Das Seminarmotto ist: Praxis-Praxis-Praxis.

 

Grundlagen der Führung am 27.8.2018 Teil 2

Grundlagen der Führung  Teil 2
Fordern und fördern, nicht verwöhnen
5 Stufenmodell©

Im ersten Teil standen persönliche Führungskompetenzen im Vordergrund.

Der zweite Teil unseres Seminars „Grundlagen der Führung Teil 2“ rückt unterschiedliche Situationen aus dem Führungsalltag in den Fokus.

Es gibt im Arbeitsalltag immer wieder Situationen, in denen nicht nur fachliche Kompetenzen gefragt sind, sondern auch Wissen und Erfahrung in Mitarbeiterführung, Mitarbeitermotivation, Kommunikation, Konfliktmanagement und Führungskompetenz.

Alltagsbeispiele für “meisterliche Herausforderungen” gibt es viele: Sei es der Ausfall einer Maschine, Lieferverzug, qualitative Probleme in der Produktion, krankheitsbedingter Ausfall oder Termindruck durch einen vorgezogenen Auftrag.
Vielfach ist das fehlende Verständnis der Mitarbeiter für die Einhaltung von Prozessregeln und/oder Sicherheitsbestimmungen schwer in den Griff zu bekommen. Pausenzeiten werden überzogen, Anfangszeiten verschieben sich nach hinten, Tratsch und Klatsch halten Einzug in die Teams.

Bei all diesen Herausforderungen sind Führungskräfte dazu angehalten, Arbeiten und Prozesse zu optimieren.
Dies führt zu höherer Belastung der Mitarbeiter und kann Konflikte auslösen. In diesen Situationen müssen Führungskräfte das nötige Feingefühl und Kenntnisse in der Mitarbeiterführung beweisen. Ein prinzipielles Vermeiden von Konflikten ist nicht möglich. Daher ist es besser, Konflikte positiv zu betrachten und konstruktiv anzugehen, um eine sachgerechte Lösung zu erreichen, die später größere Chancen für ein gutes Arbeits- und Betriebsklima bietet.

In einem weiteren Modul gehen wir auf Besprechungen ein. Viele Besprechungen könnten durch gute Vorbereitung effektiver gestaltet werden. Deshalb lauten die übergeordneten Ziele:

  1. Die zu behandelnden Themen sollen in einer angemessenen Zeit effektiv und zielorientiert bearbeitet werden.
  2. Alle Teilnehmer sollen zu ihrem Recht kommen und die Sitzung motiviert verlassen.
  3. Am Ende der Besprechung muss ein konkretes Ergebnis vorliegen.

Methode: Kurze themenbezogene Lehrgespräche, Fallstudien; Metaplan; Rollenspiele mit audiovisueller Auswertung; Seminarmotto ist: Praxis-Praxis-Praxis.

Fortsetzung aus Teil 1, kann bei entsprechenden Kenntnissen aber auch direkt besucht werden.

A good leader is ….
who talks little …
when his work is done
his aim fulfilled
they will say:
“WE DID IT OURSELVES”     – Lao-tse (c. 565 B.C.)

Grundlagen der Führung am 5./6.9.2018 Teil 1

Grundlagen der Führung  Teil 1
Fordern und fördern, nicht verwöhnen
5 Stufenmodell©

Der Kooperative Führungsstil gilt als der Effektivste, wenn es um Führung geht.  Um die Mitarbeiter mitzunehmen, sind effektive Mitarbeitergespräche wichtig. Dadurch werden dadurch zudem vertrauensvolle Beziehungen aufgebaut. Die Module helfen, den betrieblichen Alltag  konfliktfreier für alle Seiten zu gestalten.

Sie lernen strukturierte Mitarbeitergespräche als effektive Führungsinstrumente anzuwenden. Zudem lernen sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern konkrete, messbare Ziele zu definieren, zu motivieren und ergebnisorientiert zu arbeiten.  Durch sinnvolles Delegieren bauen Sie mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit auf und entlasten sich selbst.
Als Coach fördern und fordern Sie Ihre Mitarbeiter. Sie helfen Ihrem Team, das ganze Potential zu entwickeln und zu nutzen und motivieren jeden einzelnen zu Bestleistungen. Das Seminarziel laut: Indirekt führen bei gleichzeitigem Verzicht auf Triumph.

Inhalt:
•    Welche Führungskompetenzen sind generell notwendig?
•    Anforderungsprofile für Führungskräfte
•    Meine persönliche Kompetenzanalyse
•    Welcher Führungsstil ist gefragt und richtig?
•    Der Führungsalltag – Theorie und Praxis meistern
•    Inspiration und Motivation: Der Spagat der Führungskraft
zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter
•    Der konstruktive Umgang mit Widerständen, Konflikten und
Krisen
•    Mitarbeitergespräche als effektives Führungsinstrument
–    Selbstreflexion: Wie wirke ich als Führungskraft? Wie sehe ich
mich als Führungskraft?

Methode: Kurze themenbezogene Lehrgespräche, Fallstudien; Metaplan; Rollenspiele mit audiovisueller Auswertung.

Das Seminarmotto ist: Praxis-Praxis-Praxis.
2 Tage jewweils von 9.00—17.00 Uhr

Teil 2 findet im August statt.